Eine leichte Malzigkeit mit gedämpften torfigen Noten, die es dem Heidekraut, dem Löwenzahn und den schwarzen Johannisbeeren erlaubt, zu blühen. Weich, körpervoll, anhaltender Geschmack.
Leicht und frisch, mit delikat eichigen Noten, die durchscheinen. Eine Fruchtexplosion folgt mit dominierenden Aromen von Pfirsich und Citrus, Vanille und Orangenschalen halten sich im Hintergrund.
LBV Portweine, die oft die Qualität von echten Vintage Abfüllungen erreichen, weisen im Gegensatz jedoch sanftere Tannine auf Grund der längeren Faßreifung auf. Hier war es ein LBV von Dirk van Niepoort, allerdings ein neuerer Jahrgang als beim ersten LBV finishing.
PAN, eine Rotweincuvée aus Cabernet Sauvignon, Spätburgunder und Dunkelfelder vom Weingut Simon-Bürkle, Zwingenberg an der hessischen Bergstraße. Das finishing war nur kurz, etwas was Jim McEwan ACE, additional cask evolution, nennt.
Gut gebackenr Früchtekuchen, Orangenschale, Citrus Noten. Ein ganz leichtes Prickeln in der Nase mit Frischluft pur. Vom Holz kommt eine ungewöhnliche Honigsüße.
Warum sollten sich Fruchtweine nicht auch dafür eigenen, whisky finishings damit zu mache, wenn größere Firmen und Destillerien versuchen, immer exotischere Weinfässer dafür zu verwenden?