Bunnahabhain (gesprochen etwa bunnahàvenn), wurde 1881 im Nord-Osten der Insel, am Sund von Islay gegründet. Sie gehörte zu Highland Distillers (seit 1887) die sie auch gebaut haben.
Wunderschöne Balance, Nüsse in Sherry, sanft, nach Eiche von natürlichem, unbehandeltem Holz. Im Nachklang trockene Noten, durchdrungen von gemischten Gewürzen, endet in einem leicht salzigen und sherrytönigen finish.
Dieser wunderschön goldene spirit zeigt Noten von hongig-glasierten Nüssen und einen leicht von der See induzierten salzigen Biß. Reiches Toffee und ledrige Eichenaromen finden sich bei näherer Betrachtung.
Was an seiner komplexen Anordnung von Aromen überraschend ist, ist, daß er sich niemals auch nur im geringsten müde oder übermäßig tanninig anfühlt, was man in so alten whiskies oft typischerweise findet.
Ein sahniges Mundgefühl, Noten von braunem Zucker, Kekse mit Vanillecremefüllung und zestige Limonade. Eine trockene, weinige Note verstärkt die salzige Komponente des malts.
Sanft und recht seidig, Banane, Vanille Crème, Stangenlakritz und Minze. Die Mitte ist etwas undefiniert, bleibt aber sehr angenehm und sanft. Seidige Tannine geben dem ganzen Struktur.
Ein sahniges Mundgefühl, Noten von braunem Zucker, Kekse mit Vanillecremefüllung und zestige Limonade. Eine trockene, weinige Note verstärkt die salzige Komponente des malts.
Birne, Eiche, Klebstoff, sehr mild im ersten Eindruck, ein leichtes alkoholisches Stechen, süß und nach Tanninen nach einiger Zeit. Vanille, ein alter bourbon cask? Blumig und leicht citrussig nach einer Weile.
Süß und kompakt, mit rauchigem Unterton. Voll und gut balanciert mit süßen, sahnigen Aromen, Kaffee. Mit etwas Wasser wird er sehr weich. Im Nachklang wunderbar lang, verklingt ganz langsam.
Deutliche und schöne Noten von Oloroso sherry, der Port ist hier nur schwer zu finden, am ehesten mit einer leicht weinigen Pflaumennote? Oder doch eher Rosine vom sherry?