Die perfekte mittlere Bowmore-Torfigkeit, Noten von kandierten Orangen, Vanille-Fudge, Unmegen Salz. Im Nachklang eine schöne Bitterkeit von grünem Tee, ein sanftes Torfmonster und - glücklicherweise - nichts mehr von Lavendel oder Parfüm.
Sehr wuchtig für 40%, dann leicht bitter. Etliches an Karamell, Lakritze, Kandierzucker. Lavendelcreme. Etwas Torf, aber nicht zu viel. Orangenmarmelade. Im Nachklang lange und angenehm, Enzian. Bowmore auf dem Weg zu alter Größe.
Die perfekte mittlere Bowmore-Torfigkeit, Noten von kandierten Orangen, Vanille-Fudge, Unmegen Salz. Im Nachklang eine schöne Bitterkeit von grünem Tee, ein sanftes Torfmonster und - glücklicherweise - nichts mehr von Lavendel oder Parfüm.
Orangenkonzentrat, Karamell, Toffee, Praline und gerösteten Nüssen. Die Balance ist nahezu perfekt. Flambierter Banane und gekochten Erdbeeren. Wird etwas fleischig und zeigt etwas Rauch. Eine schöne Torfigkeit unterstreicht das Ganze.
Üppiges cremiges Toffee und eine malzige Süße werden begleitet von einer delikaten warmen Rauchigkeit. Im Nachklang unglaublich weich, warm und beruhigend.
Der gelungene neue Bowmore 18. Im Geschmack, breiter auf der Zunge, als die Nase vermuten ließe, viel deutlicherer Einfluß der Sherry Casks, mit noch mehr Citrus und Schokolade.
Überraschend lebendig für sein Alter. Eine komplexe Anordnung von Früchten, Mandarinen, Sultaninen, Pink Grapefruit, Papaya und die generelle DNA - Spur von Citrus, die sich meist in alten Bowmores findet.
Malzig und torfig zuerst, aber nicht so sehr maritim. Fruchtig, Zitronenzesten, Rauch und leicht nach Honig. Etwas Salz, Milchkaffee, Lakritze, gegrillter japanischer Hochicha Tee.
Ein Malt mit mittlerem Körper, mit einer Bandbreite von Aromen von rauchig-süß über trockene Eiche bis hin zu Meer, Salz und Brandung. Aromen des Torfs sind spürbar, danach reife Eiche, Seetang, Seeluft und anhaltende Wärme.